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Feuchte geile Moesengeschichte Vor knapp 20 Jahren hatte ich folgendes Erlebnis. Meine Halbschwester hatte sich gerade von Ihrem langjaehrigen Partner getrennt und in Hannover eine Wohnung gesucht. Da Sie Handwerklich nicht begabt ist, bat Sie mich oder meinen Bruder immer wieder Ihr bei der Einrichtung Ihrer Wohnung zu helfen. Diesmal war ich wieder an der Reihe. An einem Samstag fuhr ich also nach Hannover um Gardinenstangen zu befestigen, wie immer blieb es dabei nicht, es gab noch eine Menge Dinge die gemacht werden mussten. Ruckzuck war der Abend heran, ich hatte einen Baerenhunger und meine Schwester lud mich zum Essen bei einem Italiener ein, zuvor ging ich noch Duschen und zog andere Sachen an. Eigentlich wollte ich noch nach Hause fahren, jedoch tranken wir so viel durcheinander das meine grosse Schwester befahl bei Ihr zu uebernachten. In Ihrer Wohnung wieder angelangt, ueberreichte Sie mir ein kleines Geschenk, meinen Lieblings Whisky. Da ich Ihn unbedingt probieren wollte, genehmigten wir uns noch einige Glaeser vor dem schlafen. Da ich sehr gerne ueber Sex rede, und es auch sehr gerne mache, kamen auch wir zum Thema Sex. Ich wollte zuerst von Ihr wissen ob Sie leicht Orgasmen bekommt, dann ob Sie blaest und schluckt und zu aller letzt gestand ich Ihr meinen bis dahin nicht erfuellten Wunsch von Analverkehr. Obwohl meine grosse Schwester 8 Jahre aelter ist, beantwortete Sie mir alle meine Fragen. Bei AV angekommen wurde Sie recht redselig, Sie erzaehlte mir, wie es beim ersten Mal dazu kam, das Sie es sehr Geil findet an der Rosette geleckt zu werden und das Ihr letzter Freund Bisexuell war und Sie dazu gebracht hatte es Ihm mit einen Gummischwanz zu besorgen. Mann hatte mich das alles angetoernt, aber na ja Sie ist meine Schwester. Gegen 2330 Uhr gingen wir zu Bett, in ein Bett. Meine Schwester hatte ein weites T-Shirt und eine weite Boxershort an, ich ein T-Shirt und einen kleinen Slip. Wir legten uns Ruecken an Ruecken und ich schlief schnell ein. Gegen 1 Uhr wurde ich wieder wach, mein Schwanz war hart und klemmte zwischen Ihren Beinen. Zunaechst bewegte ich mich nicht um zu hoeren ob Sie schlief, jedoch bemerkte ich bald das Ihr Becken langsam vor und zurueck ging. Ich hielt still und genoss diese Massage, ploetzlich stoehnte Sie leicht auf und rutschte mit dem Oberkoerper weiter weg von mir, gleichzeitig drueckte Sie Ihr Becken dichter und fester gegen meinen Schwanz. Mein Schwanz war irgendwann aus meinem Slip herausgerutscht jedoch war Ihre Short im Weg. Ich nahm meinen Mut zusammen, griff die Short und zog sie bei Seite Mein Schwanz war irgendwann aus meinem Slip herausgerutscht jedoch war Ihre Short im Weg. Ich nahm meinen Mut zusammen, griff die Short und zog sie bei Seite Mein Schwanz war irgendwann aus meinem Slip herausgerutscht jedoch war Ihre Short im Weg. Ich nahm meinen Mut zusammen, griff die Short und zog sie bei Seite. Meine Eichel lag jetzt genau vor Ihrer Muschi, Sie hatte nichts gemerkt oder Sie tat so als ob Sie es nicht gemerkt hatte. Langsam fing ich an mich vor und zurueck zu bewegen, Ihre Beine und Ihre Scheide rieben sanft an meinem Schwanz. Bei jedem vorwaerts schieben drueckte ich staerker gegen ihre Möse, ich fuehlte Ihre Feuchtigkeit an meiner Eichel. Bei meiner naechsten vorwaerts Bewegung drang meine Eichel zwischen Ihre Schamlippen, ich hielt inne und genoss diesen Moment, meine Schwester bewegte sich, ich erschrak! Fick mich hoerte ich Sie sagen, Franz fick mich! (Franz war Ihr Ex). Nun fing ich an Sie langsam tiefer und tiefer zu stossen, mein Schwanz war nun ganz in Ihr und ich fickte meine Schwester in der Loeffelstellung. Nach nur wenigen leichten und festen Stoessen stoehnte Sie auf und ein erster Orgasmus durchschuettelte Sie, ich liess Ihr etwas Zeit um dann weiter zu ficken und den Moment auszunutzen, all zu gerne haette ich Sie jetzt von Vorne gevoegelt, aber ich wollte nicht Riskieren erkannt zu werden. Mein Saft stieg in mir hoch und jeden Moment wuerde ich abspritzen, noch einige feste Stoesse und ich schoss meinen Saft tief in Sie hinein, mehr und mehr floss mein Saft in ihre Muschi und ich sagte ermattet zusammen. Meine Schwester drehte sich um, sah mir in die Augen und sagt "Du bist ein Schwein! aber glaub nicht das mir das reicht." Sie setzte sich auf, zog Hemd und Hose aus, zog mich aus und legte sich auf mich. Erneut sah Sie mich an, kam naeher und kuesste mich auf den Mund. Langsam drang Ihre Zunge in meinen mund und wir knutschten etliche Minuten. Dann sagte Sie "Ich habe Dich als Baby oft verwoehnt, aber jetzt zeige ich Dir was alles geht." Dann rutschte langsam stueck fuer Stueck tiefer, kuesste meine Brust, meinen Bauch und gelangte zu meinen halb steifen Schwanz. Dort angekommen lutschte Sie sich meinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen, erst nur Oben dann verschwand mein ganzer Schwanz (18cm) in Ihrem Rachen, ganz rein ganz raus, sofort wuchs er wieder zu voller Groesse heran, jedoch schaffte Sie es wieder ihn komplett im Mund verschwinden zu lassen, man war das Geil. Als ich anfing Ihren Mund zu ficken, hoerte Sie auf meinen Schwanz zu blasen und rutschte tiefer, nahm meine Eier in den Mund, saugte daran, entlies sie wieder, leckte mit der Zunge um die Eier, meinen Schwanz hoch und wieder runter, jedoch hielt Sie nicht bei meinen Eiern an, sonder fuhr mit Ihrer Zunge direkt bis zu meinem Anus, schleckte einige male darueber und hoerte auf. Sie schaute auf "Gut?" Ja antwortete ich, "OK dreht dich auf den Bauch." Beim umdrehen legt Sie das Bettzeug zusammengeknuellt unter meinen Bauch, so dass mein Arsch jetzt nach Oben zeigte, ich nahm meine Beine so weit auseinander wie es ging und freute mich auf das was da kommen wuerde. "Augen zu und liegen bleiben" befahl Sie. Kein Problem - gerne dachte ich und war gespannt was jetzt folgen sollte. Es dauerte nicht lange und Sie setzte sich wieder zwischen meine Beine, es folgten einige Kuesse auf meine Pobacken und dann verschwand Ihr Gesicht dazwischen, Sie begann jetzt mit einem goettlichen Zungenspiel an meiner Rosette, es war wunderbar und ich genoss es. Dabei kraulte Sie mit einer Hand meine Eier, mein Arsch war jetzt bestimmt so feucht wie eine Moese, einige Male stiess Ihre Zunge in meinen Arsch hinein, was ich Ihre mit einem lauten Stoehnen dankte. Zum Abschluss zog Sie meinen tropfnassen Schwanz nach hinten hoch und lutschte ihn sauber. "Kleine Pause hoerte ich Sie sagen" Wir tranken noch einen Whisky, wobei ich die ganze Zeit Ihre kleine geilen Titten ansah und mir dachte das ich diese gleich abschlecken werde. Sie sagte "komm du geile Sau, zeig mir was du kannst" Meine Schwester legte auf den Ruecken breitbeinig hin, ich legte mich dazwischen und kuesste Sie ausgiebig auf den Mund, dann rutschte ich zu Ihren Titten und begann diese zu Kuessen - lutschen, zu knabbern und zu streicheln, ich rutschte weiter zu Ihrer geilen Moesen, die ich dann ausleckte, wobei mein eigener Saft aus Ihr heraus lief und ich diesen zum Teil aufschleckte, der Rest lief in Ihre Poritze. Mein Schwanz war Stock steif und ich wollte nur noch ficken, ich warf mich auf Sie und drang mit einem Stoss komplett ein, mit einem lauten Stoehnen empfing Sie mich, ich fickte Sie erst langsam, ganz Laenge raus und rein, dann schnell und Ihre Moese wurde immer nasser und geiler, einfach geil wie weit Sie sich mir hingab, ich voegelte wie ein Hengst und meine Saefte fingen wieder an zu kochen. Aber zuerst wollte ich Ihr einen Orgasmus machen, daher wurde ich wieder langsamer und zaertlicher, zwischendurch kuesste Ihre Brueste, was Ihr den Rest gab und Sie zum Orgasmus trieb. Laut stoehnte Sie auf, stiess mir Ihr Becken entgegen, zog mich mit Ihren Haenden hinein und bekam Ihren Orgasmus. Nach einer kleinen Pause wollte ich weiter ficken um meinen Orgasmus zu bekommen, jedoch hielt Sie mich auf und sagte "Ein Loch hast du noch nicht bearbeitet!" Geil, ich durfte in Ihren Arsch. Schnell drehte ich Sie um, stopfte das Bettzeug unter Ihr Becken und streichelte Ihren Arsch. "Da vorne steht Gleitgehl" sagte Sie noch und schon war mein Gesicht zwischen Ihren Arschbacken und meine Zunge an ihrer Rosette. Alles war voll Liebessaft, es war lecker diesen Saft weg zu schlecken und Geil dabei Ihre Rosette mit der Zunge zu verwoehnen. Nun nahm ich das Gleitgehl, schmierte die Rosette von Aussen und Innen damit ein, fingert ganz langsam mit einem Finger mich in Ihren Arsch. Da die Rosette gleich nachgab, rutschte ich hoch und setzte meinen Schwanz an die Hintertuer, mit wenig Druck gab Ihre Rosette nach und ich steckte zum ersten Mal in einem Arsch. Langsam bewegte ich mich vor und zurueck "schneller, fester, tiefer" hoerte ich und begann Sie hart zu ficken. Zwischendurch machte ich kleine Pausen um nicht zu schnell abzuspritzen, jedoch half alles nichts und ich kam nach wenigen Minuten mit einem lauten Aufschrei in Ihrem Arsch. Mit jedem Spritzer stiess ich nochmals tief hinein und genoss den abklingenden Hoehepunkt. Ich zog meinen Schwanz raus und fiel ermattet zur Seite, meine Schwester grinste mich an, kuesste mich und ging duschen.

 

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